Kommunikation ohne Worte – Hundegestützte Pädagogik

Kommunikatoion ohne Worte – Hundegestützte Pädagogik

Grundgedanke

"Man kann nicht nicht kommunizieren." Paul Watzlawick

Leitziel

Wertschätzende Kommunikation

Mit Hilfe der Hunde zu erlernen, das Kommunikation zur Gemeinschaft führt, das heißt zu Verständnis, Vertrautheit und gegenseitiger Wertschätzung.

Projektinhalte

Wir bieten mit diesem hundegestützten Projekt den Mitarbeiterinnen sozialer Einrichtungen Unterstützung für die Kinder im Bereich der weiteren Förderung der sozioemotionaler Kompetenzen, verbunden mit der Gewaltprävention, an.

Die Kinder erfahren bei den gemeinsamen Aktivitäten mit den Hunden das Kommunikation ein Prozess bei dem Signale – vom Sender an den Empfänger – zur Verständigung übermittelt werden. Sie erleben anhand der Redaktionen der Hunde, welche große Wirkung ihre Botschaften haben und das verbale Kommunikation einen definierbaren Anfang und ein Ende hat und die nonverbale Kommunikation die gesamte Begegnung andauert.

Mit Hilfe von hundegestützten freien / gelenkten / ritualisierten Interaktionsformen wollen wir

  • die Beobachtungsfähigkeit fördern,
  • die Wahrnehmung von Gefühlen und Bedürfnisse verbessern,
  • die Bitten von Forderungen unterscheiden,
  • nonverbale Ausdrucksfähigkeit aufzeigen,
  • das eigene Erregungsniveau beobachten,
  • und den Umgang mit Nein / mit Wut verbessern.

Weitere Projektinformationen

Teilnehmende soziale Einrichtungen: Für die Kinder während ihrer Zeit in der Kindernotaufnahme Wuppertal/NRW

Kostenträger: Gesundheit durch Tiere e.V.

Projektdurchführende Teams: Absolventen der Ausbildung

Projektdauer: fortlaufend